4 Alternativen, wenn du deine Webseite abschalten willst | #19 clicks.fm

4 Alternativen, wenn du deine Webseite abschalten willst | #19 clicks.fm

Nicht immer ist es die beste Lösung, wenn man seine Webseite abschalten will. In dieser Podcast Folge erfährst du was es sonst noch für Alternativen gibt.

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SHOWNOTES

  • [00:00] Intro
  • [00:28] Gründe für die Abschaltung
  • [00:49] Wie du deine Webseite abschaltest
  • [01:01] Die eigene Webseite verkaufen
  • [01:07] Über Facebook Gruppen oder Flippa.com
  • [01:25] Weiterleitungen einrichten & Content verwenden
  • [02:03] Webseite vermieten
  • [02:12] Wenn die Webseite nicht mehr genug Geld einbringt und am Wettbewerb orientieren
  • [02:37] gute Domains behalten
  • [02:53] Wann du die Webseite wirklich abschalten solltest
  • [03:04] Wozu ich persönlich tendiere
  • [05:13] Outro

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ZUSAMMENFASSUNG

Manchmal kann es passieren, dass man Webseiten nicht mehr nutzt bzw. diese nicht mehr länger verfolgt wird. Die Gründe können vielfältig sein:

  • Mangelndes Interesse
  • Nicht so profitabel wie man sich erhofft hat
  • Fokussierung auf neue Projekte
  • etc.

Daher spielen viele mit dem Gedanken diese einfach abzuschalten. Das ist relativ schnell erledigt und lässt sich meistens innerhalb von wenigen Minuten umsetzen.

Denn, wenn du sie wirklich nicht mehr brauchst, kündigst du die Domain und löscht die Webseite von deinem Webspace. Für den Fall der Fälle, solltest du aber vorher ein Backup erstellen.

1. Webseite verkaufen

Aber bevor du eine Webseite abschaltest, solltest du erstmal schauen ob sie sich nicht evtl. einfach verkaufen lässt. Zum Beispiel eignet sich hierfür Flippa.com wo du ganz einfach dein Online Business kaufen und verkaufen kannst.

Aber es existieren auch mittlerweile zahlreiche Facebook Gruppen zum Thema.

Auch deutsche Webseiten werden hierüber verkauft. Alternativen dazu sind Empireflippers.com und feinternational.com. Auch hier kannst du dein eigenes Online Business verkaufen.

2. Weiterleitung einrichten

Alternativ kannst du die Webseite zu einem anderen Projekt weiterleiten. So bleibt die Backlink-Power bestehen und du kannst außerdem vom Traffic profitieren. Normalerweise verliert man dadurch ca. 25 bis 30 % des bestehenden Traffic.

Die Herausforderung besteht natürlich auch darin eine geeignete Webseite zu finden zu der sich eine Umleitung lohnt.

Auch den Content kannst du natürlich auf der „neuen“ Seite verwenden. Das kann deine bestehende Webseite größer machen.

Wenn du technisch nicht so versiert bist, kannst du auch einfach Fiverr oder Upwork verwenden. Hier gibt es Leute, die dir Weiterleitungen für wenig Geld einstellen und die technischen Hürden übernehmen können.

3. Vermietung

Eine weitere Alternative ist die Webseite zu vermieten. Du vermietest sie also an jemanden der etwas Ähnliches macht und einfach nur seinen Namen drunter packt. So kann er von mehr Reichweite profitieren.

Auch das Modell funktioniert gut, wenn du einen geeigneten Partner gefunden hast.

4. Seite doch noch ausbauen

Manchmal will man die Webseite abschalten, weil sie nicht genug Geld einbringt.

Frag dich doch auch mal warum sie nicht genug Geld einbringt? Schau dir auch mal deine Wettbewerber an. Wie man das macht erfährst du in Folge 17 (Wettbewerber analysieren mit 3 einfachen Methoden).

Oft ergibt sich daraus noch zusätzliches Umsatzpotenzial, welches du abgreifen könntest, wenn du dich am Wettbewerber orientierst.

Manchmal kann es auch Sinn machen, die Webseite bzw. die Domain einfach zu behalten, wenn du einen guten Domainnamen hast. Denn der Wert der Domain steigt in der Regel über die Jahre. Wenn du einen wirklich guten Domainnamen hast, dann behalt die Domain. Sie einfach verkaufen solltest du dann nicht.

Sofern du allerdings eine Penalty auf der Domain hast die du nicht mehr wegkriegen kannst, dann solltest du die Domain wirklich abschalten und etwas anderes machen.

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