4 einfache Wege wie du deinen Blog monetarisieren kannst | #12 clicks.fm

4 einfache Wege wie du deinen Blog monetarisieren kannst | #12 clicks.fm

In dieser Folge erfährst du 4 Wege wie du deinen Blog monetarisieren kannst. Die Folge ist perfekt für dich, wenn du gerade noch am Anfang stehst und noch gar kein Geld verdienst, oder auch, wenn dein Blog bereits etabliert ist.

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SHOWNOTES

  • [00:00] Intro
  • [00:29] Die verschiedenen Möglichkeiten mit deinem Blog Geld zu verdienen
  • [00:42] Affiliate Marketing mit Digistore, Affilicon & dem Amazon Partnernet
  • [03:01] Werbung schalten über Google Adsense
  • [03:43] Aufbau der eigenen E-Mail Liste
  • [04:50] Eigene digitale Produkte mit Digistore24 vertreiben
  • [05:43] Worauf du bei der Monetarisierung achten solltest
  • [06:41] Wie du herausfindest, was du verkaufen solltest – z.B. mit Google Forms
  • [07:57] Outro

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ZUSAMMENFASSUNG

Wer seine Blog monetarisieren möchte, hat dafür grundlegend verschiedene Möglichkeiten. Diese erstrecken sich über das Affiliate Marketing, klassischer Werbung, deiner E-Mail Liste und natürlich deinen eigenen Produkten.

Affiliate Marketing

Affiliate Marketing eignet sich vor allem dann, wenn du noch kein eigenes Produkt entwickelt hast. Hier bekommst du eine kleine Umsatzbeteiligung, wenn du ein Produkt von jemand anderem verkaufst. Digitale Produkte die gut zu deinem Thema der Seite passen, findest du zum Beispiel bei Digistore24.

Egal ob in den Bereichen Abnehmen, Reisen, Sport oder Spiritualität. Die Provisionssätze legt hier jeder Vendor (also der Besitzer der Produkte) selbst fest. Diese kann 5%, aber auch 50% betragen. Eine Übersicht der bestehenden Produkte findest du, wenn du dich anmeldest und dir den Markplatz anschaust. Für weitere digitale deutschsprachige Produkte eignet sich auch bspw. Affilicon. Ich arbeite aber schon seit Jahren mit Digistore.

Außerdem ist das Amazon Partnernet hervorragend, wenn du physische Produkte vermitteln willst. Denn die Auswahl bei Amazon ist extrem groß und du findest in nahezu jedem Nischenbereich ein passendes Produkt. Hier macht es Sinn sich Produkte auszusuchen, die sehr gut bewertet sind und außerdem über möglichst viele Details in der Produktbeschreibung verfügen.

Bei Amazon kannst, du je nach Kategorie mit bis zu 10% Verkaufsprovision rechnen. Je nach generiertem Umsatz sind so schnell mal 50 Euro oder mehr pro Verkauf möglich. Zum Beispiel, wenn du Laufbänder vermittelst.

Alles was du anschließend noch machen musst, ist den Affiliate Link auf Seiten zu setzen wo du möglichst viel Traffic generierst. Hier sollten der Link bzw. das Produkt aber immer zu deiner jeweiligen Seite passen. Wenn du bspw. einen Artikel über die Onpage-Optimierung schreibst, macht es Sinn auch in diesem Artikel ein Produkt zur Onpage-Optimierung zu empfehlen, mit dem du möglicherweise schon gute Erfahrung gemacht hast.

Nur solltest du es mit den Affiliate Links nicht übertreiben. Das heißt, setze nicht zu viele Links. Umso gezielter und passender umso besser. Denn weniger ist hier häufig mehr. Du könntest dann etwas wie folgt schreiben:

Was ich in diesem Kontext übrigens auch noch empfehlen kann ist der neue Online Marketing Guide von clicks.fm. Ich habe ihn selber jetzt seit drei Monaten und ich konnte dadurch meinen Traffic um 20% steigern.

Umso, ehrlicher und realistischer du bist, umso besser. Gut funktioniert auf jeden Fall, wenn du Empfehlungen aussprichst. Neben normalen Texten kannst du natürlich auch Banner verwenden, die Links in Exit Popup packen oder Newsletter versenden, wenn du schon über eine kleine Newsletter Liste verfügst.

Werbung

Eine weitere Möglichkeit ist Werbung zu schalten. Bspw. über Google AdSense wirst du pro Klick bezahlt. Die Werbebanner sind relativ einfach zu integrieren und generieren in der Regel Geld, sobald du Traffic auf deiner Seite hast. Hier empfehle ich dir responsive Banner zu nutzen, da diese sich auch auf mobile Endgeräte automatisch anpassen.

Allerdings macht es erst Spaß, wenn du mehrere 100.000 Besucher auf deiner Seite im Monat hast. Dann kannst du über Adsense mit guten 3 bis 4-stelligen Beträgen im Monat rechnen. Allerdings „entwischen“ dir darüber evtl. auch Personen die du auf deine eigenen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen willst.

Solange du diese aber noch nicht hast, können damit auf jeden Fall einige Euros verdient werden.

Newsletter und Leads einsammeln

Aber noch lukrativer ist es, wenn du dich von Anfang an, in deiner Montearisierungs-Strategie auf den Aufbau deiner E-Mail Liste konzentrierst. Denn diesen kannst du später, nicht nur Affiliate-Links senden, sondern auch deine eigenen digitalen Produkte verkaufen.

Wenn du dich also gegen Werbung entscheidest, ist deine Chance höher, mehr Leute für deine E-Mail Liste zu sammeln. Daher kommt auch der Ausdruck „Geld verdienen aus Knopfdruck“. Denn sobald du eine Mail versendest, ist die Chance groß, dass du Geld verdienst. Vor allem, wenn die Personen dir vertrauen. E-Mails haben nämlich  immer noch eine hohe Conversion-Rate.

Denn du kannst theoretisch immer wieder deine eigene Audience „befeuern“ um deinen eigenen Service oder deine eigenen Produkte zu verkaufen.

Erstelle dafür am besten eine eigene Landing Page nur für deine Leads wo sie sich eintragen können. Und in deinem Content kannst du dann durch gezielte Boxen (bspw. in der Sidebar) auf diese Landing Page hinweisen. Noch besser funktioniert es, wenn diese am Seitenrand fixiert ist und die Box mit dem Content „mitscrollt“. So kannst du in der Regel noch mehr Leads einsammeln.

Trag dich in dem Kontext übrigens auch gerne in unsere E-Mail Liste ein, um zu sehen wie wir das machen. Mehr dazu unter clicks.fm/newsletter.

Eigene digitale Produkte

Eigene digitale Produkte sind dann der nächste logische Schritt. Vor allem, wenn du dir bereits selber eine Audience aufgebaut hast. Hier kannst du mit einfachen E-Books für 5 bis 25 Euro starten. Wir nutzen für unsere digitalen Produkte auch wieder Digistore24.

Denn hier kannst du deine Produkte selber Affiliates anbieten die dadurch auch wieder für mehr Umsatz sorgen. Mehr dazu auch in Folge 9 „Mehr Umsatz erzeugen & mit Affiliate Marketing starten„.

Später, wenn du etwas etablierter bist, kannst du auch deinen eigenen Videokurs herausbringen. Denn in der Regel hast du dir dann schon eine Zielgruppe aufgebaut, die genau so etwas sucht worüber du Experte bist.

Für diesen kannst du dann wesentlich mehr Geld verlangen. Kurse für 69, 250, 500 oder auch 1.000 Euro, sind keine Seltenheit. Hiermit kannst du dann wirklich Geld machen. Und dies ist in der Regel ein Vielfaches von dem was du mit bspw. Google Adsense generieren kannst.

Achtung

Wenn du deinen Blog monetarisieren willst, solltest du nicht zu aggressiv monetarisieren nur um möglichst schnell viel Geld zu verdienen. Geld verdienen ist eine gute Sache, ich verdien bspw. auch sehr gerne Geld. Aber dennoch solltest du es nicht übertreiben. Versuche dir stattdessen erstmal eine Fan Base aufzubauen und dich etwas zu etablieren bevor du monetarisierst.

Vor allem, wenn du wirklich loyale Follower hast, ist es häufig wesentlich einfacher diesen später dann etwas zu verkaufen. Versuche nach Möglichkeit erstmal Mehrwerte zu liefern und dich nicht sofort auf die Monetarisierung zu fokussieren.

Hier können auch ruhig mal 1 oder 2 Jahre vergehen, ehe du an die Monetarisierung denkst. Versuche daher erstmal Leute aufzubauen, die dir wirklich vertrauen. Das ist wirklich nicht einfach.

Aber, wenn du den Schritt absolviert hast, solltest du rausfinden was du den Leuten verkaufst und was sich anbietet. Das kannst du bspw. durch Umfragen machen. Ich nutze dafür auch sehr gerne Google Forms. Es ist kostenlos und lässt sich relativ problemlos in jeder Webseite integrieren.

Versuche herauszufinden wo die größten Probleme in dem jeweiligen Bereich liegen. Bei unserem Reiseblog unaufschiebbar.de, der sich auch an digitale Nomaden richtet, haben wir bspw. folgendes gefragt:

Was macht dir am meisten Kopfzerbrechen auf dem Weg zum digitalen Nomaden?

Herausgekommen ist dann, dass das Geld die meisten Kopfzerbrechen macht. Also haben wir daraufhin ein Produkt entwickelt, welches genau dort ansetzt. Es heißt Goodbye 9 to 5 – ortsunabhängig Geld verdienen.

Dieses Vorgehen gibt dir einen guten Eindruck davon was deine Zielgruppe überhaupt verlangt. So kannst du außerdem vermeiden, dass du auf das falsche Pferd setzt und viel Geld und Zeit verschwendest. Aber um langfristig mehr Geld zu verdienen ist das mit Sicherheit eine gute Strategie.

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